Ein Igel im Garten.
Ragbag- buntes Durcheinander. Eine Sammlung von Erfahrungen, Reisen und Weltanschauungen aus meinem Leben
Montag, 9. Juli 2012
Gewitter, Wolken und die Sächsische Schweiz
Eigentlich war für heute ja Sonne angesagt...aber das Gewitter blieb trotzdem nicht aus. Im Gegenteil.
Es war sogar ziemlich heftig.
Währendessen stand ich unter einem Carport und beobachtete, wie es regnete. Und das tat es außerordentlich stark. Aber hinterher war es am schönsten. Kurz vor Sonneuntergang war das Licht und die Wolkenbildung beeindruckend. Und das ganze zusammen mit den Sandsteinen...
Sonntag, 8. Juli 2012
Mohnshooting
Das ist meine Schwester.
Fotoshootings mit ihr zu machen macht wirklich sehr viel Spaß und es kommt meistens auch was dabei heraus.
Kurz vor diesem Shooting war sie beim Friseur, um ihre Abiballfrisur auszuprobieren.
Da wir beide Zeit hatten traf sich das sehr gut.
Wann hat man schon mal die Möglichkeit ein Shooting mit vorherigem Friseurbesuch zu machen?
Zumal meine Schwester in 1,5 Wochen nicht mehr da ist...
Fotoshootings mit ihr zu machen macht wirklich sehr viel Spaß und es kommt meistens auch was dabei heraus.
Kurz vor diesem Shooting war sie beim Friseur, um ihre Abiballfrisur auszuprobieren.
Da wir beide Zeit hatten traf sich das sehr gut.
Wann hat man schon mal die Möglichkeit ein Shooting mit vorherigem Friseurbesuch zu machen?
Zumal meine Schwester in 1,5 Wochen nicht mehr da ist...
24.-30.06.2012 Toskana
Toskana.
Dort war meine Klasse zur Abschlussfahrt.
Wir verbrachten eine Woche in einem Hotel direkt am Meer.
Das Meer war auch eindeutig notwendig, denn bei 36°C war das einzige, was wir nach den täglichen Stadtbesichtigungen noch wollten: Baden.
Sicher, es gab auch einen Pool, aber im Meer baden hat nun mal eindeutig mehr Stil, zumal wenn es Wellen gibt.
Außerdem konnte man von den Wellenbrechern aus abends wunderbar den Sonneuntergang sehen.
Am Strand wimmelte es von kleinen Krebsen, die leider sehr schwer zu fotographieren waren, da sie immer sofort ins Wasser flüchteten, sobald man sich ihnen näherte.
Wir waren in vier Städten. Drei davon in der Toskana: Florenz, Pisa und Lucca, wobei die ersten beiden für meinen Geschmack zu überlaufen waren. Dort wimmelte es von Touristen.
Das ist einer der Gründe, weshalb mir Lucca am besten gefallen hat. Lucca ist keine übermäßig große Stadt, die aber als rießige Festung gebaut wurde.
Sie hat einen wunderschönen Platz, der einmal ein Kolosseum war. Er ist kreisrund angeordnet und man kann dort viele kleine nette Details finden.
Es gibt in Lucca sogar einen Turm, der mit Bäumen bepflanzt ist. Die Bäume auf diesem Turm sind jedoch weniger als Feuerholz gedacht, sondern dienen zur Erhöhung des Turms, da früher die Höhe des Turms das Statussymbol der Bürger war.
Die Stadt ist richtig italienisch mit vielen kleinen Gassen und Winkeln und man traf auf den Straßen mehr einheimische als Touristen, was in Pisa und Florenz genau umgekehrt war. Obwohl ich denke, dass wenn man in Florenz mehr Zeit zu bringt, man auch die Ecken der Stadt entdecken kann, in denen man mehr Italiener antrifft.
Das ist die große Basilika in Florenz. Eine der beiden großen Sehenswürdigkeiten in der Stadt. Die zweite ist die Diamantbrücke, eine große mit Läden und Häusern bebaute Brücke.
Die Sensation von Pisa ist natürlich der schiefe Turm. Darüber hinaus gibt es in Pisa noch einige andere interessante Gebäude, und wenn man sich vom schiefen Turm etwas entfernt, kommt man auch schnell in unbelebtere Gegenden. Jedoch ist diese Stadt für meinen Geschmack zu sehr auf Touristen ausgelegt.
Die vierte Stadt in der wir waren, war Garda am Gardasee. Dort hielten wir auf der Rückfahrt an, um baden zu gehen.
Insgesammt war es eine wunderschöne Woche in der Toskana, auch wenn wir leider immer nur in Städten waren.
Ich habe sehr bedauert, nicht einmal durch einen Wald gelaufen zu sein.
Außerdem war in dem Eck der Toskana, in dem wir waren nirgends die "typische" Toskanalandschaft: leicht hügelig mit Feldern und Zypressen und italienischen Häusern, wie man es immer auf Fotos sieht.
Donnerstag, 14. Juni 2012
mal anders...
Das ist das Ergebniss des Versuches Blumengießen von unten zu fotographieren...
...was sich als recht kompliziert heraus stellte.Aufgebaut habe ich das ganze eigentlich ganz einfach:
Ich habe die Kamera manuell fokusiert, auf Serienbild und Selbstauslöser gestellt und anschließend mit der Linse nach oben auf eine Tüte gelegt, damit sie nicht von unten nass wird. Dann habe ich ein leeres Aquarium darüber gestülpt und das ganze gegossen...
Das Problem war nur, dass man nie zu viel gießen durfte, aber auch nicht zu wenig.Und dann muss man natürlich auch erst mal auf die richtige Stelle fokusieren, was nicht ganz so einfach war.
...was sich als recht kompliziert heraus stellte.Aufgebaut habe ich das ganze eigentlich ganz einfach:
Ich habe die Kamera manuell fokusiert, auf Serienbild und Selbstauslöser gestellt und anschließend mit der Linse nach oben auf eine Tüte gelegt, damit sie nicht von unten nass wird. Dann habe ich ein leeres Aquarium darüber gestülpt und das ganze gegossen...
Das Problem war nur, dass man nie zu viel gießen durfte, aber auch nicht zu wenig.Und dann muss man natürlich auch erst mal auf die richtige Stelle fokusieren, was nicht ganz so einfach war.
Samstag, 9. Juni 2012
Großer Garten Dresden
Großer Garten,Dresden
Ein Picknick im großen Garten in Dresden...
genau das richtige für einen tollen Samstag Nachmittag.Und genau so einer war heut.
Also haben wir die Sachen gepackt und los gings mit dem Zug nach Dresden.
Der Große Garten ist ein wunderschöner Park in Dresden, der fürs Picknicken wie geschaffen ist...
und es gibt dort wunderschöne alte Bäume...
Ein Picknick im großen Garten in Dresden...
genau das richtige für einen tollen Samstag Nachmittag.Und genau so einer war heut.
Also haben wir die Sachen gepackt und los gings mit dem Zug nach Dresden.
Der Große Garten ist ein wunderschöner Park in Dresden, der fürs Picknicken wie geschaffen ist...
und es gibt dort wunderschöne alte Bäume...
Mittwoch, 6. Juni 2012
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